Ist Ihr E-Bike-Ladegerät defekt, verloren gegangen oder muss es ersetzt werden? Achten Sie dann auf mehr als nur "es passt in die Steckdose". Ein Akkuladegerät muss genau zu Ihrem Akku passen, und zwar in drei Punkten: Spannung, Anschluss und Leistung. Wenn Sie das falsche wählen, lädt der Akku nicht – oder im schlimmsten Fall entsteht Schaden. So wählen Sie richtig.
1. Die Spannung muss stimmen
Ein 36V-Akku wird mit einem Ladegerät geladen, das etwa 42V Ladespannung liefert (ein voller 36V-Akku hat nämlich ~42V). Ein 24V-System benötigt ein anderes Ladegerät. Prüfen Sie auf Ihrem alten Ladegerät oder Akku, welche Spannung dazugehört, und wählen Sie dieselbe.
2. Der richtige Anschluss (Stecker)
Hier geht oft etwas schief: E-Bike-Ladegeräte haben verschiedene Stecker, die nicht untereinander passen. Häufig sind:
- 3-polig (u.a. XLR)
- 5-polig (rund)
- 1-polig / Cinch
Vergleichen Sie den Stecker Ihres Original-Ladegeräts sorgfältig mit dem des neuen.
3. Leistung (Ampere) bestimmt die Ladegeschwindigkeit
Ein Ladegerät mit 4A lädt Ihren Akku schneller voll als eine 2A-Version. Beide laden denselben Akku sicher auf; 4A ist praktisch, wenn Sie oft schnell wieder unterwegs sein möchten. Ein schnelleres Ladegerät ist also angenehm, aber keine Pflicht.
E-Bike-Ladegeräte bei Mackenners
- Bosch Ladegerät Compact Active/Performance 4A
- E-Bike Vision Ladegerät 42V 4A
- Phylion Ladegerät 42V 2A — XLR 3-polig
- Phylion Ladegerät 42V 2A — 5-polig (rund)
Kurz zusammengefasst
- Passen Sie die Spannung an (36V-Akku → ~42V-Ladegerät).
- Überprüfen Sie den Anschluss (3-polig / 5-polig / Cinch) — dieser muss genau passen.
- 4A lädt schneller als 2A; beides ist sicher.
- Zweifel? Mailen Sie klantenservice@mackenners.nl mit Ihrem Akkutyp.